1. und 2. Damenmannschaft

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1. Damenmannschaft Saison 2011 / 2012

Hinten von links (stehend): Manuela Meindl, Melanie Emmerich, Tina Münster, Caroline Klös, Mica Notarangelo, Esra Timagur, Felicitas Mock, Lena Haverkock, Julia Vogl
Vorne von links: Melanie Krämer, Lea Wiedemann, Janine Keller, Anna-Lena Rimkus, Katharina Czekal, Nadine Thyret

 

2. Damenmannschaft Saison 2011 / 2012

Hinten von links (stehend): Marina Samuszin, Barbara Imig, Cathrine Arisa, Sophia Schmidt, Anette Becker, Stefanie Gnade, Sarah Bechthold, Sabrina Wieczorek, Vanessa Novara
Vorne von links: Silja Meinhardt, Ramona Boger, Iris Heyden, Zehra Tuluk, Lisa Müller

 

 

Nach dem ungeschlagenen Aufstieg in die Gruppenliga lief die Saisonvorbereitung alles andere als gut. Das Trainerteam um Mario Ulrich, Beggi Perreira de Lima und Alexander Schäfer hatte mit vielen Verletzten und Angeschlagenen zu kämpfen. Die Vorbereitungseinheiten waren somit eher Stückwerk als gezielte Verbesserungseinheiten. In den Testspielen gegen Darmstadt, Fauerbach und in Österreich beim SU Roppen wurden ein Unentschieden, eine Niederlage und ein Sieg eingefahren. Die Runde startete dann beim ebenfalls aufgestiegenem SV Langenstein. Nach anfänglichem Rückstand gewann man das Spiel mit vier Toren deutlich und es wurde Selbstvertrauen für die folgenden Spiele getankt. Im Folgenden wurde der TSV Caldern und der TSV Schwabendorf geschlagen. Anschließend ging es in der nun unfreiwilligen Favoritenrolle weiter nach Kinzenbach und gegen den VfB Gießen, zwei Derbys die beide gewonnen werden konnten. Nun stand überraschenderweise ein Entscheidungs-spiel um die Herbstmeisterschaft bei dem die Eintracht auf Top-Favorit Eintracht Wetzlar trafen. In diesem Spiel folgte die erste Niederlage nach über 550 Tagen. In der Folgewoche fuhr man zum Außenseiter Langenaubach wo man erstmals Nerven zeigte und trotz vieler Großchancen mit 1:3 verlor. Mit dieser Niederlage ging man etwas enttäuscht, aber doch überglücklich über die gesamte Hinrunde in die Winterpause. In der Hallensaison zeigte die Eintracht erneut, dass sie in den letzten Monaten eine tolle Entwicklung genommen hat, und holte sich den Kreismeistertitel und einen hervorragenden 4. Platz bei der mit über 30 Mannschaften ausgetragenen Regionalmeisterschaft. Als Aufsteiger ging man nun neben Eintracht Wetzlar als Favorit in die Rückrunde und empfing am ersten Spieltag wiederum Langenaubach. Vom Ergebnis des Hinspiels motiviert zeigte man auf dem Platz eine gute Leistung und gewann deutlich mit 5:0. Die Vorentscheidung um den Titel stand im Spiel gegen Wetzlar an, das man mit 0:3 verlor. Den Glauben an einen Durchmarsch eigentlich schon begraben gewann man die folgenden drei Spiele gegen Caldern, Schwabendorf und Kinzenbach. Da auch Wetzlar sich einen Patzer leistete konnte man am letzten Spieltag aus eigener Kraft in Friedensdorf Meister werden.
Mit der richtigen Einstellung, unterstützt durch mitgereiste Fans, ein glückliches Trainer Händchen und einem klaren Ziel vor Augen, kämpfte das junge Team bis zur letzten Minute und gewann mit 3:1. Die Meisterschaft und der Aufstieg in die Verbandsliga Nord waren somit perfekt und die Korken knallten. Nun bleibt es spannend was die Eintracht in der Verbandsliga für Schlagzeilen liefert. Auch die zweite Mannschaft der Eintracht, die im ersten Jahr um offizielle Punkte kämpfte, spielte eine gute Saison. Junge Spielerinnen, Neuanfängerinnen und auch erfahrene, ältere Spielerinnen bilden in dieser Mannschaft eine tolle Einheit und sind mit Spaß am Fußball dabei. Die zweite Frauenmannschaft geht in Ihre zweite Saison in Konkurrenz und hat sich dafür einiges vorgenommen. Mit „Beggi“ als Trainer hat die zweite Frauenmannschaft nun auch einen eigenen Trainer der das Team gemeinsam mit Betreuerin Martina Thimm zu möglichst vielen tollen Spielen führen soll.
In der zweiten Mannschaft sind erfahrene, „ältere“ und „jüngere“ Spielerinnen vereint. Eine gesunde Mischung, die neben der sportlichen Weiterentwicklung auch viel Spaß am Fußball als Ziel hat. Sportliches Ziel ist es das obere Drittel der Kreisoberliga zu erreichen und die Mädchen aus den Jugendmannschaften zu integrieren und als Unterbau für die Verbandsliga Mannschaft zu nehmen.